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Lyrik - Gedichte

die einsamkeit verflogen
die leisen wellen ihrer flügelschläge
berühren sanft mein herz
ich lasse es geschehen
mehr ist nicht

ein staunen über
mich in dieser welt
trifft wie ein lächeln
meine seele
läßt mich
mich wundern
fern in alle zeiten
da ist es schön zu sein
da labt sich meine seele
am tanz der wesen
die wir sind

da weicht die sehnsucht
hinter ihre felsen
da schweigt der hunger
denn er ist gestillt
ist erlöst
er löst sich auf und
läßt mich nackt
in meiner schönheit
stehen

vielleicht sind alle träume wie
schleier auf die wirklichkeit gelegt
sie lassen ahnen
was sie da verbergen
mit zarten tränenfäden
in die zeit gewebt